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Was macht unsere Ausbildung im öffentlichen Dienst besonders?

Unsere Ausbildungsleitung Stefanie Kaelcke ist bei allen Vorstellungsgesprächen dabei und sucht jeden Auszubildenden persönlich aus. Im Interview erzählt sie, was unsere Ausbildung besonders macht.

Was können junge Menschen von einer Ausbildung bei der GMSH erwarten?

Was unsere Auszubildenden immer sehr schätzen, ist unsere gute Organisation. Mit den rund 20 Fachausbildern zusammen sorgen wir dafür, dass das gewährleistet ist. Viel wichtiger ist uns jedoch eine tolle Arbeitsatmosphäre, bei der die Azubis als vollwertige Teammitglieder gesehen werden. Spannende Azubi-Tage und Azubiprojekte mit eigener Verantwortung zählen ebenso dazu. 


Was erwarten Sie im Gegenzug von den Auszubildenden?

Motivation steht für mich an erster Stelle. Ich erwarte aber auch, dass sich die Azubis aktiv einbringen, dadurch fordern und fördern wir die Selbständigkeit. Besonders freue ich mich, wenn sich ein Azubi auch mal traut neue und herausfordernde Aufgaben und Projekte zu übernehmen.

Aktuell sind wir ein Team aus 42 Auszubildenden. Das sind 42 unterschiedliche Charaktere, da achte ich sehr darauf, dass die Gruppe gut zusammenpasst und sich gegenseitig unterstützt. Gleichzeitig muss die Persönlichkeit natürlich auch zum Berufsbild passen.

Stefanie Kaelcke
Gute Noten oder Persönlichkeit? Auf was achten Sie bei der Auswahl Ihrer zukünftigen Azubis?

Auf beides. Die Noten sind nicht uninteressant, da diese Leistungen für die Berufsschule und die erfolgreiche IHK-Prüfung relevant sind. Persönlichkeit steht für uns aber genauso im Fokus. Aktuell sind wir ein Team aus 42 Auszubildenden. Das sind 42 unterschiedliche Charaktere, da achte ich sehr darauf, dass die Gruppe gut zusammenpasst und sich gegenseitig unterstützt. Gleichzeitig muss die Persönlichkeit natürlich auch zum Berufsbild passen.


Inwiefern unterscheidet sich die Ausbildung bei der GMSH von anderen Ausbildungsstätten?

Uns zeichnet ein hohes Maß an Betreuung aus. Bei uns hat man immer eine Ansprechperson, bei der man Hilfe und Unterstützung einfordern kann. Alle Kolleginnen und Kollegen haben stets ein offenes Ohr und springen füreinander ein. Ich finde, dass wir einen super Austausch zwischen Auszubildenden, Fachausbildern, Jugend- und Auszubildendenvertretung und mir als Ausbildungsleitung haben. Gerade die Azubis untereinander sind bestens vernetzt und helfen sich gegenseitig.

Echt oder fiktiv? Arbeiten unsere Abzubildenden im Tagesgeschäft mit oder liegt der Fokus auf besondere Azubiprojekte?

Wir haben sowohl die Praxis als auch Projekte. In der Praxis läuft es so, dass unsere Azubis im Alltagsgeschehen einfach mitwirken. Wenn ich da jetzt an unsere Personaldienstleistungsleute denke, beantworten sie wie wir anderen auch telefonische Nachfragen von Bewerberinnen und Bewerbern, sind bei Jobmessen am Messestand vertreten oder bereiten Vorstellungsgespräche vor. Es ist sehr schön zu beobachten, wie stolz sie sind, wenn im Vorstellungsgespräch jemand sitzt, den sie selbst am Messestand im Gespräch hatten. Das ist natürlich ein toller Erfolgsmoment, weil sie wissen, dass sich ihre Arbeit lohnt, und das motiviert ungemein. Dadurch trauen sie sich nach und nach immer mehr zu.

Wir haben dieses Jahr aber auch noch ein neues Azubiprojekt. Wir ermöglichen einigen unserer Auszubildenden eine Fortbildung zum Energiescout. Mit dem vertieften Wissen zum Umweltschutz und zum nachhaltigen Wirtschaften sollen sie anschließend neue Nachhaltigkeitsprojekte im Unternehmen anstoßen und entwickeln.

Profilbild von: Natali Fricke

Autor/in

Natali Fricke

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit